Werbung

Die Schönsten Vögel der Welt

Was ist der schönste Vogel der Welt? Die Frage kann eigentlich nur jeder für sich selbst beantworten, da jeder etwas anderes als hübsch oder süß empfindet. Einige Arten weisen jedoch definitiv auffällige Merkmale auf, die den Rest übertreffen könnten. Hier die Liste der 10 schönsten Vögel der Welt (aus unserer Sicht).

Werbung

10. Hyazinth-Ara Papagei

Mit einer beeindruckenden Größe von 100 cm ist der Hyazinth-Ara die größte aller fliegenden Papageienarten der Welt. Sie leben in halboffenen Gebieten und Savannen in Nord-Brasilien. Ihre Population ist in den letzen Jahren leider stark zurückgegangen. Heute sind weniger als 5000 Exemplare des schönen Vogels auf der Welt übrig. Die Jagt und den Verlust des Lebensraum bedroht den Papagei immer stärker.

Werbung

Neben der Größe ist der Hyazinth-Ara berühmt für sein auffälliges kobaltblaues Gefieder mit leuchtend gelben Ringen um die Augen. Aufgrund dieser atemberaubenden Färbung wird Hyazinth-Ara auch als „blauer Ara“ bezeichnet. Man kann ihn auch erziehen und als Haustier halten, dabei muss man aber auf ausreichend viel Platz achten. Sie sind sehr verspielt und nicht so gut darin, Wörter zu imitieren wie einige andere Mitglieder der Macaw-Familie. Außerdem können sie extrem laut sein, wenn sie in einer Gruppe sind und sich untereinander verständigen.

9. Brautente

Die Brautente ist wohl der farbenfrohste Wasservogel der Welt. Der Enterich hat einen metallischen, violett-grünen Kopf und Kamm. Der Bauch ist weiß und die Brust ist dunkelrot. Am Hals haben sie mit einem Linial gezogene, schmale weiße Streifen. Ihre Flügel sind blau und schwarz gemustert. Weibliche Brautenten sind leider nicht so bunt wie die Männchen. Sie haben einen graubraunen Kopf, einen weißen Bauch und eine weiß gesprenkelte Brust. Die Männchen brauchen das bunte Gefieder, um die Weibchen anzulocken und zur Paarung zu überreden.

Brautenten leben in bewaldeten Sümpfen und an Bächen in ganz Nordamerika. Mit ihrer einzigartigen Färbung und Form sind diese Enten auch einer der am leichtesten erkennbaren Vögel in Nordamerika. Im Gegensatz zu anderen Wasservögeln nisten sie in Baumlöchern und bilden Herden.

Werbung

8. Papageitaucher

Papageitaucher sind kleine, gut angepasste Seevogel, die an der Küste der nördlichen Vereinigten Staaten und im Osten Kanadas vorkommt. Die Vögel werden aufgrund ihrer riesigen, mehrfarbigen Schnabel- und pinguinartigen Färbung auch als „Seepapagei“ bezeichnet. Sie verbringen die meiste Zeit ihres Lebens auf dem Wasser, wobei ihre Federn wasserundurchlässig sind und sie so warm halten. Wie ihr Name schon aussagt sind sie extrem gute Taucher und können ohne Probleme eine Tiefe von 60 Meter erreichen.

Trotzdem können sie auch gut fliegen und erreichen Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h. Dies kommt durch den starken Flügelschlag mit bis zu 400 mal die Minute. Jeden Sommer und Frühling brühten sie an der Küste vom Nordatlantik und bauen ihre Nester in Spalten oder Hervorhebungen in Klippen.

7. Seidenschwanz

Der Seidenschwanz ist ein mittelgroßer Singvogel mit markantem Kopf und einer schwarzen Maske. Sie sind insgesamt bräunlich-grau und die Flügel haben weiße und gelbe Kanten. Damit gehört der Seidenschwanz zu den schönsten Sperlingsvögeln der Welt. Seidenschwänze leben in Wäldern in Nordamerika und Eurasien, aber hauptsächlich in Kanada und Alaska. Im Winter ziehen sie in großen Herden in den Nordwesten der USA. Sie nisten auf Ästen. Sowohl männliche als auch weibliche Seidenschwänze sind bekannt für ihre hohen Rufe. Sie ernähren sich hauptsächlich von Insekten und Beeren.

Werbung

6. Blauhäher

Blauhäher sind einer der intelligentesten und schönsten Vögel der Welt. Sie leben in Wäldern Ost- und Mittel-Nordamerikas. Die Blauhäher haben ein atemberaubendes blaues, weißes und schwarzes Gefieder. Das auffälligste Merkmal dieses Singvogels sind seine lauten “Jay Jay” -ähnlichen Anrufe. Daneben sind sie auch für ihre Intelligenz bekannt. Sie können zum Beispiel Rufe anderer Singvögel immitieren und klauen öfters Nestlinge und Eier aus fremden Nestern. Damit die Nester frei werden, ahmen sie die Rufe von Greifvögel nach und verjagen und verunsichern damit die anderen Vögel. In Gefangenschaft kam es auch schon vor, dass der Blauhäher die Geräusche von Haustieren und Menschen nachgemacht hat.

Sie sind soziale Vögel, die in kleinen Herden vorkommen. Aber im Winter bilden sie während der Reise in den Süden große Herden von Hunderten von Vögeln. Ihr Reiseverhalten bleibt unter Wissenschaftlern immer noch ein Rätsel. Nicht alle Blauhäher wandern im Winter, einige Vögel bleiben in ihrem natürlichen Gebiet. Außerdem wandern jedes Jahr keine Blauhäher.

Werbung

5. Pfau

Pfau ist eigentlich der Name des männlichen Vogels der Pfauenfamilie. Es gibt drei Arten von Pfauen auf der Welt – Indische, Kongo und grüne Pfauen. Die indischen Pfauen sind die weltweit am häufigsten vorkommende Art. Pfauen (männliche Vögel) sind bekannt für ihre farbenfrohen schillernden Schwanzfedern. Sie können bis zu 1,5 Meter groß werden, was sie zu einem der größten fliegenden Vögel der Welt macht. Tatsächlich macht der lange Schwanz 60% seiner Gesamtlänge aus.

Die farbenfrohe Aufstellung der Federn von Pfauen ist wahrscheinlich die schönste Balz-Vorstellung unter den Vogelfamilien. Auf dem Balz zeigte der Pfau seine riesigen Schwanzfedern, um die bunten Muster und Augenflecken zu zeigen. Einige Pfauen haben einen langen Schwanz und mehr Augenflecken als andere. Von den Weibchen werden aber meist die Männchen mit den größten und längsten Federn bevorzugt.

4. Fischertukan

Fischertukane gehören zu den Vögeln mit den erstaunlichsten Aussehen der Welt. Sie haben einen riesigen Schnabel, der bis zu 20 cm lang wird und fast alle Farben des Regenbogen enthält. Trotz des eindrucksvollen Aussehens ist der Schnabel von innen hohl und sehr leicht. Wie so oft haben die Farben nur einen Grund. Das Weibchen soll damit beeindruckt werden und sich auf eine Paarung einlassen. Nur im Notfall wird der Schnabel auch als Waffe zur Verteidigung eingesetzt.

Werbung

Dieser schöne Vogel lebt im Wald in Mittel- und Südamerika. Ihr Gefieder ist größtenteils schwarz mit gelbem Hals und gelber Brust. Aufgrund ihrer schweren Flügel, sind sie sehr schlechte Flieger. Aus diesem Grund sieht man sie auch öfters umher hüpfen als fliegend. Fischertukane sind sehr soziale Tiere und leben in Gruppen mit bis zu 30 Tieren zusammen.

3. Flamingo

Der Flamingo ist wahrscheinlich der bekannteste Watvogel der Welt. Das atemberaubende rot-lila Gefieder selbst macht Flamingos unter Vögeln so besonders. Es gibt 6 verschiedene Flamingo-Arten auf der Welt. Sie leben auf allen Kontinenten, außer auf der Arktis. Ihr Hals ist lang und schlank und sie haben einen markanten nach unten gebogenen Schnabel. Die langen Beine sind perfekt dafür gemacht Larven, Krebstiere etc. im Wasser auszumachen und dann mit dem Schnabel zu fangen.

Flamingos leben in großen Kolonien mit Tausenden von Mitgliedern. Ihre auffällige rot-lila Farbe ist auf das Essen zurückzuführen, das sie essen. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Salzgarnelen, Plankton und Blaualgen. Außerdem sind sie bei ihrem Aussehen sehr eitel. Sie verbringen oft Stunden damit ihr Federkleid zu pflegen und mit Öl aus Drüsen einzuschmieren.

Werbung

2. Hellroter Ara

Der Hellrote Ara ist eines der schönsten und größten Mitglieder der Ara-Familie. Sie leben in feuchten immergrünen Wäldern in Mittel- und Südamerika und sind berühmt für ihr buntes Gefieder. Der starke, gebogene Schnabel ist ein weiteres auffälliges Merkmal eines hellroten Ara. Sein oberer Teil ist weiß und die Spitze ist schwarz. Ein erwachsender Vogel hat eine Länge zwischen 80 und 90 cm und wiegt bis zu 1,5 kg. Sie sind ausgezeichnete Flieger und können eine Geschwindigkeit von 50 km/h erreichen.

In der freien Wildbahn werden sie bis zu 45 Jahre alt, aber in Gefangenschaft gab es Exemplare, die 75 Jahre alt wurden. Auch ihre Intelligenz sollte fast jedem bekannt sein. In Gefangenschaft lernen sie schnell neue Wörter und Geräusche und imitieren diese. Ihre Ernährung besteht hauptsächlich aus Nüssen, Samen, Früchten und Insekten. Mit dem starken, gebogenen Schnabel können sie leicht alle Nüsse brechen.

1. Goldfasan

Goldene Fasane sind berühmt für ihr leuchtend gefärbtes Gefieder. Sie haben ein wunderschönes goldgelbes Federkleid um ihren Kopf. Ihr Unterteil ist leuchtend rot und das Gesicht, die Seiten und Hals sind rostbraun. Die männlichen Goldfasane sind bunter als die Weibchen. Im Gegensatz zu männlichen Fasanen haben Frauen ein stumpferes, fleckiges, braunes Gefieder. Goldene Fasane leben in den dichten Wäldern und Wäldern in West- und Zentralchina. Sie sind aber sehr schlechte Flieger und verbringen die meiste Zeit am Boden und bewegen sich hüpfend vor. Sie ernähren sich hauptsächlich von Beeren, Samen und Insekten.

Werbung
Werbung
Werbung

0 Comments

Leave a Comment