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Der Husky ist nichts für Anfänger. Es gibt konsistente Merkmale und besondere Sorgfalt innerhalb der Rasse. Bewegung muss Priorität haben, um Gesundheit und Wohlbefinden zu gewährleisten. Arbeitshunde brauchen einen Job für geistige Stimulation und körperliche Fitness. Auf keinen Fall sind sollten Huskys in kleinen Wohnungen gehalten werden. Doch wie viele Husky Arten gibt es überhaupt?

Der Begriff Husky-Hund wir im Allgemeinen für Schlittenhunde benutzt. Während das Wort “Husky” von indigenen Völkern aus den arktischen Regionen stammt, insbesondere von den Eskimos.

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Durch Kreuzungen gibt es mittlerweile eine Menge verschiedener Husky Arten, die alle sichtbare Unterschiede aufweisen. Aus diesem Grund haben wir hier für euch 8 spannende Husky Rassen im Überblick!

1. Alaskan Malamute

Der Alaskan Malamute ist Alaskas offizielles Maskottchen. Diese Husky Art gilt als die Älteste der Welt. Ihren Namen haben sie von einem gleichnamigen Inuit-Stamm, die diese Huskys schon vor hunderten Jahren als Begleiter und Schlittenhunde verwendet haben.

Der Malamute unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht vom typischen Siberian Husky. Einige dieser Unterschiede lassen sich daran erkennen, dass der Malamute einfach viel größer und schwerer ist. Das unverwechselbare Erscheinungsbild des Malamute umfasst braune Augen und einen breiten Kopf mit weit auseinanderstehenden Augen.

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Dieser Hund liebt Ausflüge, aber kann machmal auch aggressiv mit anderen Hunden umgehen. Er ist aber loyal und kümmert sich um seine menschlichen Begleiter. Wenn man in wärmeren Regionen lebt, muss man sich im Sommer unbedingt um das Fell kümmern, da sonst ein Hitzschlag auftreten könnte.

2. Sibirian Husky

Der Siberian Husky stammt, wie der Name schon sagt, aus Sibirien. Diese Husky-Rasse wurde von halbnomadischen Stämmen verwendet, die als Chuckchi bekannt sind. Die Rasse wurde entwickelt, um Schlitten sowohl für das tägliche Leben als auch für Rennen über gefrorenes Gelände zu ziehen. 1909 kamen die ersten Siberian Huskies als Rennhunde nach Alaska.

Darüber hinaus gibt es verschiedene Arten von Siberian Husky. Ein Samoyed zum Beispiel ist eine Kreuzung zwischen einem Samoyed und einem Siberian Husky.

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3. Alaskan Husky

ALASKAN HUSKY

Der Alaskan Husky ist ein großartiger Begleithund und gilt als sehr aufmerksam. Diese Husky-Rasse unterscheidet sich im Aussehen, denn sie sind langbeinig, schlank, haben eine tiefe Brust mit spitzen Ohren und einen Schwanz, der sich über den Rücken kräuselt. Diese Hunde haben im Allgemeinen braune Augen. Mit einem Gewicht zwischen 20 und 40 Kg sind sie größer als der Siberian Husky und haben ein wolfsähnliches Aussehen. Auch in der Schnelligkeit ist der Alaskan weit aus schneller als die anderen Arten.

4. Samojede

Der Samojede wird oft fälschlicherweise als Samojede-Husky bezeichnet, aber es handelt sich nicht um eine eigenständige Husky-Art. Denn dabei handelt es sich um eine Eurasiche Schlittenhund Art, die gewisse Ähnlichkeiten mit Huskys hat. Sie stammen von Spitz-Hunden und anderen nördlichen Hunderassen ab. Desweiteren ist der Samojede ein äußerst freundlicher und umgänglicher Hund, der eher als Begleittier als als arbeitender Schlittenhund angesehen wird.

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Aufgrund seines arbeitenden Husky-Erbes muss der Samojede geschult werden, um unerwünschtes Verhalten zu vermeiden. Agressionen sind aber relativ selten und treten nur bei schlechter Haltung oder Erziehung auf.

5. Miniature Siberian Husky

Ohne Titel

Dieser kleine Kerl erreicht nur eine maximale Körpergröße von 40 cm an der Schulter und erreicht ein maximales Gewicht von 18 kg. Er ist so gezüchtet, dass er wie ein Sibirischer Husky aussieht, nur halt viel kleiner. Sie sind liebevolle und treue Familienhunde, aber weniger aktiv als die größeren Husky-Rassen. Die Miniaturen haben eine Vielzahl von Farben im Fell und können schwarz und weiß, grau oder rot sein. Wie ihre sibirischen Verwandten haben auch die Miniaturen eine markantes Aussehen.

6. Grönlandhund

Mit einer starken Rudelmentalität müssen diese Hunde in Gruppen von zwei oder mehr Hunden gehalten werden. Die Männchen sind etwas größer mit einer Höhe von 68 cm an der Schulter, während die Weibchen nur eine Schulterhöhe von 50 cm erreichen. Innerhalb dieser Rasse finden sich Fellfarben von Schwarz, Weiß, Grau oder geflecktem Weiß. Sie binden sich gut mit ihren Besitzern und eignen sich hervorragend für Familien. Dennoch sind diese Hunde nicht für Anfänger geeignet und brauchen viel Pflege.

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7. Chinook

Kaya the Chinook

Diese seltene Rasse eines Schlittenhundes wurde in New Hampshire gezüchtet. Männchen sind ein wenig größer als Weibchen, aber im Vergleich zu anderen Husky Arten, sind sie relativ klein. Durch eine hochwertige Züchtung, gelten diese Hunde als intelligent, treu und als perfekte Begleiter. Auch diese Husky ähnlichen Hunde, gibt es fast in allen Fellfarben und Mustern.

8. Labrador Husky

Penny

Obwohl der Name auf eine Kreuzung des Labrador Retriever und einer Husky-Rasse klingt, ist der Labrador Husky tatsächlich eine eigenständige Rasse. Es gibt eine Provinz in Kanada, bekannt als Neufundland und Labrador, in der beide Rassen ihren Ursprung haben, aber der Labrador Husky hat genealogisch einen anderen Weg eingeschlagen. Sie sind eine mittelgroße bis große Hunderasse, die viele Ähnlichkeiten mit anderen Huskys aufweist, einschließlich eines dicken Fells, grenzenloser Energie und sogar Temperaments.

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