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Wenn man spontan an ein gesundes Lebensmittel denkt, werden viele wahrscheinlich sehr schnell auf Spinat kommen. Kein Wunder, so ist Spinat eins der bekanntesten und gesündesten Grünzeugs der Welt. Doch können auch Katzen das Superfood probieren?

Dürfen Katzen Spinat essen? Spinat ist nicht giftig für Katzen, sondern wird sogar in viele hochwertige Futtermittel beigemischt. Auch Katzen profitieren von den Nährstoffen im Spinat. Dennoch sollte man nur in kleinen Mengen Spinat verfüttern. Katzen sind reine Fleischfresser und sollten den Großteil ihrer Nährstoffe aus Fleisch ziehen.

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Ist Spinat gesund für Katzen?

Am wichtigsten für deine Katze ist aber nicht die kleinen Snacks, die du ihr gibst, sondern hochwertiges und gesundes Alleinfuttermittel. Wir können dir dieses hier empfehlen!

Ja, in vielerlei Hinsicht kann Spinat für Katzen Gesundheitlich von Vorteil sein. Deshalb verwenden viele Katzenfutterhersteller winzige Mengen Spinat in ihren Formeln. Hier sind nur einige der Hauptvorteile, die Spinat für Katzen hat:

Viele Vitamine & Nährstoffe: Vitamin A, K, B6, B2, E und C sind selbst in den kleinsten Portionen Spinat reichlich vorhanden. Darüber hinaus ist dieses Blattgrün auch reich an Magnesium, Folsäure, Kalzium und Kalium – alles wesentliche Faktoren (auch für Katzen).

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Ballaststoffe: Spinat ist im Vergleich zu anderem Gemüse ballaststoffarm. Es kann jedoch immer noch eine gute Verdauungsgesundheit fördern, insbesondere bei Kätzchen, die an Verstopfung leiden. Wenn deine Katze kleine Mengen Spinat frisst (wie die Mengen in handelsüblichem Katzenfutter), reicht das Gemüse nicht aus, um Durchfall zu verursachen, sondern hilft bei der Gesamtverdauung.

Wenig Kalorien: Einer der zahlreichen Vorteile von Spinat ist seine kleine Menge an Kalorien. Neben dem Fasergehalt ist dies ein weiterer Grund, warum die Aufnahme in die Ernährung deines Haustieres sich hervorragend für das Gewichtsmanagement eignet.

Wie du sehen kannst, hat das Füttern deiner Katze mit Spinat einige Vorteile. Doch man sollte immer vorsichtig sein. Katzen sollten normalerweise keinerlei Gemüse essen und nicht alle vertragen es. Frag deinen Tierarzt, bevor du Spinat verfüttern willst.

Ist Spinat ungesund für Katzen?

In einigen Fällen kann Spinat tatsächlich schlecht für Katzen sein. Es ist zwar nicht giftig für die Fellbälle, kann jedoch einige bereits bestehende Gesundheitsprobleme verschlimmern.

Katzen die Vorerkrankungen haben, wie zum Beispiel Harn- oder Blasenprobleme, sollten kein Spinat zu fressen bekommen. Spinat enthält eine Menge Kalzium, was die Probleme noch weiter verschlimmern kann.

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Wenn das Kätzchen jedoch insgesamt gesund ist und keine Probleme mit seinen Harnwegen hat, schaden ihm die geringen Mengen an Kalzium im Spinat nicht.

Wichtig! Achte darauf, dass es sich um Naturbelassenen Spinat handelt. Spinat mit Sahne oder Zwiebeln können sehr wohl ungesund und sogar giftig sein!

Katzen und Spinat Zusammenfassung

Nachdem wir uns nun mit den Vor- und Nachteilen von Spinat befasst haben, kann man sehen, dass es keine klare Antwort gibt, ob Katzen Spinat essen dürfen. Es kommt immer auf die Katze drauf an! Hier sind die wichtigsten Punkte nochmal zusammengefasst:

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Wenn deine Katze derzeit Harnwegsinfektionen und Nierenprobleme hat oder hatte, gebe ihr keinen Spinat.

Die geringen Mengen an Calciumolaxat reichen nicht aus, um eine insgesamt gesunde erwachsene Katze zu schädigen.

Spinat darf auf keinem Fall noch extra in die tägliche Ernährung beigefügt werden. Der Großteil der Ernährung sollte nur aus Fleisch bestehen!

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Kleine Mengen an Spinat können gesund für Katzen sein. Doch Spinat kann auf keinem Fall Fleisch und Fleischprodukte ersetzten. Eine Katze kann nicht vegan oder vegetarisch ernährt werden!

Roher und gekochter Spinat ist beides sicher für gesunde Katzen. Man sollte rohen Spinat aber gut abwaschen und gekochtem niemals würzen.

Unter Berücksichtigung dieser Fakten und Tipps kann Spinat für deine Katze sicher sein – und auch von Vorteil. Es ist jedoch nur ein Gemüse und darf nur eine kleine Rolle in der Ernährung spielen.

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