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Die teuerste Katze der Welt

Wenn man sich für einen neuen Stubentiger entscheidet hat man vom Preis her alle Möglichkeiten der Welt. Die beste und günstigste Methode ist es im lokalen Tierheim sich ein Kätzchen auszusuchen. Oft gibt es die für eine kleine Gebühr von 20€-50€ direkt zum mitnehmen. Desweiteren kann man sich auch bei Züchtern informieren und sich eine Rassekatze zulegen. Dabei bezahlt man aber, von Rasse zu Rasse verschieden, bis zu 1000€. Aber all das ist kein Vergleich zur teuersten Katze der Welt!

Die Ashera Katze ist eine Kreuzung aus domestizierten Rassen und Wildkatzen. Die Firma, die diese Katzen züchtet, verkauft nur maximal 5 Stück pro Jahr. Die Preise pro Kitten variieren zwischen 50.000€ und 120.000€! Nur die Reichsten können sich diese Katze leisten.

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die teuerste katze der welt
Die Ashera ist die teuerste Katze der Welt

Was ist die Ashera für eine Katze?

Die Ashera ist mit Abstand die seltenste und exotischste Hauskatze der Welt. Sie entstand durch die Kreuzung von 2 Wildkatzen Arten,dem afrikanischen Serval und der asiatischen Leopardenkatze. Anschließend wurde in den Genpool ein wenig Hauskatze mit beigemischt und fertig war die Ashera. Das Resultat ist sicherlich eine schöne Katze mit leopardenartigen Flecken und kontrastierenden Streifen und eleganten, wohlgeformten Gesichtszügen mit großen spitzen Ohren. Dennoch ist dies keine normale Hauskatze. Der Anteil von Wildkatze ist sichtlich hoch und deshalb ist die Ashera auch ziemlich groß. Wenn sie sich auf die Hinterbeine stehlt, ist sie knapp 1,2 Meter hoch und hat messerscharfe Krallen. Mit einem Gewicht von 12kg haben auch andere Tierische Bewohner in ihrem Haushalt nichts zu Lachen!

Charakter

Die Ashera klettert gern und ist sehr verspielt, was für die Tapete und Vasen sicherlich keine gute Nachricht ist. Dennoch wurde sie extra als “Haus”- Katze gezüchtet und sind bis auf ein paar Kratzer und Bissspuren für den Besitzer weitgehend ungefährlich. Auch Kinder sollen sie lieben! Hoffentlich als Spielegefährte und nicht als kleinen Snack.

Die Rasse wird als sehr temperamentvoll, aber auch freundlich beschrieben. Der Besitzer kann die Ashera auch an der Leine spazieren führe. Perfekt um den neidischen Nachbarn das neue Statussymbol zu präsentieren.

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Die Asheras benötigen keine andere Behandlung als die normalen Hauskatzen. Sie essen nur weit mehr und sollten nicht unbedingt mit Billigfutter aus dem Discounter gefüttert werden. Aber wer über 100.000€ für die Katze ausgegeben hat, sollte auch Premium Futter kaufen können.

Das einzig besondere was die Katzen brauchen, sind Wärmedecken für die Wintermonate. Da die Vorfahren aus der Savanne und Wüste kommen, sind die Ashera´s nicht für die Kälte angepasst und könnten sich unterkühlen.

Lohnt sich die Katze?

Das muss jeder für sich selbst beantworten. Ob es unbedingt die teuerste Katze der Welt sein muss oder nicht doch lieber ein kleines Kätzchen aus dem Tierheim. Wir sind der Meinung adoptieren ist besser als kaufen!

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