Giftige & gefährliche Tiere in der Dominikanischen Republik

Zu den giftigsten und gefährlichsten Tieren der Dominikanischen Republick gehören der Hunderfüßer, die Cacata-Spinne, die portugiesische Galeere und der Seeigel.

Für dich haben wir untenstehend die gefährlichsten und giftigsten Tiere der Dominikanischen Republik mit ihren Bildern zusammengefasst.

Die giftigsten & gefährlichsten Tiere in der Dominikanischen Republik

1. Hundertfüßer

Überall in der Dominikanischen Republik lässt sich der Hundertfüßer finden: Das lange Insekt lebt sowohl in Feuchtgebieten als auch in Trockengebieten.

Gerne versteckt sich der Hundertfüßer unter Baumstämmen, in kleinen Erdhöhlen sowie unter dem Laub.

Das Insekt zeichnet sich durch einen langen Körper aus, welcher aus mehreren Gliedern besteht. Je nach Variante kann der Hundertfüßer bis zu 30 cm lang werden.

Der Hundertfüßer ist giftig und kann bei einem Biss Schmerzen, Schwellungen und Rötungen verursachen. Zu schweren Beschwerden oder Folgen kommt es in der Regel nur bei Allergikern.

2. Cacata-Spinne

Hinter der Cacata-Spinne verbirgt sich eine giftige Spinne, welche auch in der Dominkanischen Republik lebt.

Am liebsten hält sich die Cacata-Spinne in einem feuchtwarmen Regenwald auf. Hier baut sie Netze und geht außerdem auf Jagd.

Die Cacata-Spinne kann einen Durchmesser von 15 bis 20 cm erreichen und zeichnet sich durch einen dunklen Farbton aus. Dabei werden Weibchen etwas größer als Männchen.

Zu Angriffen auf Menschen kommt es nur äußerst selten. Jedoch verursacht ein Biss Schmerzen, Schwellungen und Rötungen.

Stärkere Beschwerden treten nur selten auf. Eine große Gefahr geht von der Cacata-Spinne daher nicht aus.

3. Portugiesische Galeere

Hinter der portugiesischen Galeere verbirgt sich eine der gefährlichsten Quallen der Welt.

Auch in der Dominikanischen Republik ist sie beheimatet: Hier lebt die portugiesische Galeere in den Küstengebieten.

Mit ihrer Gasblase schwimmt die Qualle stets an der Wasseroberfläche. Die Tentakel sind bis zu 30 m lang und reichen daher tief ins Wasser.

Beim Kontakt der Haut mit den Nesselzellen der Tentakel kommt es zu starken Schmerzen, einem Brennen sowie Rötungen.

In schlimmen Fällen kann es sogar zu einem Schock kommen, welcher tödlich enden kann. Eine sofortige ärztliche Hilfe ist nach dem Kontakt mit der portugiesischen Galeere essenziell.

4. Seeigel

Die Küstengewässer der Dominikanischen Republik werden von Seeigeln besiedelt: Hierbei handelt es sich um kleine Stachelhäuter mit langen und spitzen Stacheln.

Je nach Art können die kugelrunden Seeigel einen Durchmesser von bis zu 30 cm erreichen. Die dünnen und langen Stacheln können beim Kontakt mit der Haut abbrechen und tief in die Haut eindringen.

Da sich in den Stacheln in Gift befindet, kann es zu Rötungen und Schwellungen kommen. Darüber hinaus besteht ein Infektionsrisiko.

Zu Unfällen mit Seeigeln kommt es in der Dominikanischen Republik häufig. Das liegt daran, dass sie sich vor allem in flacheren Gewässern befinden.

Es ist ratsam, ärztliche Hilfe aufzusuchen, wenn es zu einem Unfall mit einem Seeigel gekommen ist.

Schreibe einen Kommentar

Datenschutz-Einstellungen: Verarbeitungszwecke | Liste aller Drittanbieter | Gewählte Einstellungen widerrufen und Einwilligungsfenster beim nächsten Besuch neu laden |